Beatrix tat wie Daniel, als entglommen Nebukadnezar war in blinder Wut, Die des Propheten Deutung ihm benommen.Doch wilder wird in schnder Üppigkeit Jedweder schlechte Same sich entfalten, Je hamburger abendblatt chiffre adresse kräft ger ist des Bodens Fruchtbarkeit.Beatrix horchte schweigend dem Gesang, Verwandelt wie Maria, die mit Grauen Des Mutterschmerzes unterm Kreuze rang.Der Seraph, den der reinste Schimmer letzt, Moses und Samueldie je heilig waren, Ja, selbst Marien nenn ich dir zuletzt, Sind nicht in anderm Himmel als die Scharen Der sel gen Geister, die du hamburger abendblatt chiffre adresse jetzt gesehn, Sind reicher nicht und ärmer nicht an Jahren.Erinnre dich Du sahst zu zweien Malen ihn bestehlen.Da wandten mir die himmlischen Gestalten Mit Macht nach meiner Linken das Gesicht, Mit diesem Ruf Im Schauen Maß gehalten! Nun stand ich dort wie einer, den das Licht Der Sonne mit hamburger abendblatt chiffre adresse dem Flammenpfeil geblendet, Und dem zunächst die Sehkraft ganz gebricht.Denn Wille, der nicht will, bleibt ungebeugt, Wie Feuer, mag der Sturmwind tosend Schwellen, Oft hingeweht, neu in die Hhe steigt.Oh, war mit Inbrunst doch mein Herz hamburger abendblatt chiffre adresse gesegnet Zum Dank, der g ngte deiner Hulddoch dir Sei nur von ihm, der sieht und kann, entgegnet.Nicht sah man je so schnell aus Himmels Hallen.Doch hamburger abendblatt chiffre adresse als nun ihrem Wort die andern Frauen Erst Raum gegeben, sah ich sie erstehn, G rad , aufrecht, gleich dem Feuer anzuschauen.Ein Mittel knnt ihm nur zum Heil gedeih n, So tief schon hatt er sich im Wahn verloren, Und solches war der Anblick ew ger Pein.Doch diesen Einwurf widerlegt dir bald hamburger abendblatt chiffre adresse Erfahrung, der, als seiner ersten Quelle, Jedweder Strom der Wissenschaft entwallt.So hat Alkmäon, welcher sich vermessen Des Muttermords, weil ihn sein Vater bat, Die Sohnespflicht aus Sohnespflicht vergessen.Doch Eunoe hamburger abendblatt chiffre adresse sieheil , ihn dahin zu lenken, Und, wie du immer pflegst, ihm durch die Flut Mit Leben die erstorbne Kraft zu tränken.Gleichwie zu scharf gespannt die Armbrust knickt, Und, wenn sich Sehn und Bogen berschlagen, Den Pfeil mit mindrer Kraft zum Ziele Schickt, So brach, zu schwach, so schwere Last zu tragen, Ich jetzt in Seufzer aus und Tränenflut Und ließ den Ton sich nicht ins Freie wagen.