Wie dich mein Lächeln, wie dich der Gesang Verwandelt hätten, wirst du jetzt verstehen, Da jener Ruf dich so mit Graus durchdrang.O Gott, was ruht dein Schwert noch ungezckt! nina eriksson Und Caorsiner und Gascogner brten Schon Tcken aus, voll Gier nach meinem Blut.Und fhlte, glaubend, sich so hell erglh n In wahrer Liebe, daß sie dieser Wonnen Bei ihrem zweiten Tode wert erschien.Kein Wucher ist nina eriksson so sehr dem Herrn entgegen Als jene Frucht, auf die die Mnch erpicht, Drob sie im Herzen solche Torheit hegen.Dann zwischen beiden drin entglht ein Glanz, So hell, daß, wär dem Krebs ein solcher eigen, Es wrd ein Wintermond zum Tage ganz.Mein Auge folgte diesem Anblick nach, Bis sie so weit im Raum nina eriksson emporgeflogen, Daß er den Pfad des Blickes unterbrach.Der erste, nannt ich dessen Namen dort, Der jene Wahrheit, die uns hoch erhoben, Der Erde bracht in seinem heil gen Wort.Unschuld und Treue trifft man nina eriksson nur im Kind, Doch sie entweichen von den Kindern allen, Bevor mit Flaum bedeckt die Wangen sind.Und mchten mit mir alle Zungen singen, Die von der hohen Pierinnen Schar Die reinste Milch zum Labetrunk empfingen, Doch stellt ich s nicht zum Tausendteile dar, Wie hold ihr heil ges Lächeln, wie entzndet In lauterm Glanz ishr heil ges Wesen war.Mich hat viertausend und dreihundert Sonnen Und zwei, im Hllenvorhof sonder Qual Sehnsucht erfllt nach nina eriksson diesen Himmelswonnen.Denn Räuberhhlen sind, was einst Abtei n, Und ihrer Mnche weiße Kutten pflegen Nur Säcke, voll von dumpf gem Mehl, zu sein.