Alexander konnte seinen Einfluß in Indien auf keinen sicherern Grund bauen, als auf die Eifersucht dieser beiden Frsten.Dennoch begannen die Makedonen sofort zu untergraben andere brachten ein paar Sturmleitern heran, versuchten sie anzulegen der ununterbrochene Pfeilregen von burgthann ezelsdorf den Trmen machte selbst die Mutigsten stutzen.Der weitere Feldzug gen Osten hatte den Westen so gut wie preisgegeben schon jetzt waren aus den persischen und syrischen Provinzen Berichte eingegangen, die deutlich genug zeigten, welche Folgen von einer noch längeren Abwesenheit des Knigs, von der noch weiteren Entfernung der streitbaren Macht zu erwarten waren Unordnungen aller Art, Bedrckungen gegen die Untertanen, Anmaßungen der Satrapen, gefährliche Wnsche und verbrecherische Versuche von persischen und makedonischen Großen, die, während Alexander an den Indus hinabgezogen war, sich ohne Aufsicht und Verantwortung zu fhlen begannen, hätten durch einen weiteren Feldzug in die Gangesländer ungefährdet weiter wuchern und vielleicht zu einer vollkommenen Auflsung des noch keineswegs fest gegrndeten Reiches fhren knnen.Indes ist vor den Mauern die wildeste Bewegung die Makedonen haben ihren Knig in die Stadt hinabspringen burgthann ezelsdorf sehen es ist nicht mglich, daß er sich rettet, und sie vermgen ihm nicht zu folgen man will Sturmleitern, Maschinen, Bäume anlegen alles hält nur auf, jeder Augenblick Säumnis kann sein Tod sein sie mssen ihm nach, die einen treiben Pflcke in die Mauer und klimmen empor, andere steigen auf den Schultern der Kameraden zu den Zinnen hinan.Der Ruf zur Heimkehr, der nun durch das Lager ertnte, wirkte wie ein Zauber auf die Gemter der Entmutigten jetzt war das Leiden vergessen, jetzt alles Hoffnung und Jubel, jetzt in allen neue Kraft und neuer Mut von allen Alexander allein mag trauernd gen Abend geblickt haben.Alexander ließ hier seine durch die ungeheuren Anstrengungen der letzten fnf Tage erschpften Truppen einen Tag ruhen mit frischen Kräften zogen sie dann aus, die anderen mallischen Städte auf der Sdseite des Hyarotis zu erobern aber berall waren die Einwohner vor ihrer Ankunft bereits entflohen es schien burgthann ezelsdorf nicht ntig, die einzelnen Haufen aufzusuchen es gengte, ihnen die Städte zu zerstren.Deshalb ging zunächst die Flotte unter Nearch dorthin ab, um das rechte Ufer des Akesines der Hyarotismndung gegenber zu besetzen und so die Verbindung des mallischen Landes mit dem Uferlande drben abzuschneiden Krateros sollte mit seinen Truppen, mit den Elefanten und der Phalanx Polysperchon, die bis daher bei Hephaistion gewesen waren, und mit den Truppen des Philippos, die den Hydaspes oberhalb seiner Mndung bersetzten, drei Tage später auf der Station Nearchs eintreffen und mit dieser bedeutenden Heeresmacht auf dem rechten Stromufer die Basis fr die khnen Operationen jenseits bilden.Zur Bemannung der Stromflotte wurden aus dem Heere die Phniker, Ägypter, Cyprier, Griechen der Inseln burgthann ezelsdorf und asiatischen Kste ausgewählt und als Schiffsleute und Ruderer auf die Fahrzeuge verteilt und in weniger als einem Monat war alles zur Abfahrt fertig.Am späten Abend kam er dort an schon war hier der Transport zersägter Fahrzeuge, den Koinos vom Indus herangeschafft hatte, unter dem Schutz der dichten Waldung wieder instandgesetzt und verborgen worden, auch an Fellen und Balken zu Flßen und Fähren war Vorrat die Vorbereitungen zum Übergang, das Hinablassen der Fahrzeuge, das Fllen der Häute mit Stroh und Werg, das Zimmern der Flße fllte die Nacht aus furchtbare Regengsse, von Sturm und Gewitter begleitet, machten es mglich, daß das Klirren der Waffen, das Hauen der Zimmerleute jenseits nicht gehrt wurde der dichte Wald auf dem Vorgebirge und auf der Insel verbarg die Wachtfeuer der Makedonen.Indes hatte Alexander seine Reiter jenseits des Kampfplatzes burgthann ezelsdorf gesammelt, während diesseits die Hypaspisten sich Schild an Schild formierten.Sobald Nearchos und Krateros aufgebrochen waren, teilte Alexander das noch brige Heer in drei Korps während er selbst mit dem einen den Überfall im Innern des Mallerlandes bewerkstelligen und die Feinde stromab treiben wrde, sollte Hephaistion, der mit dem zweiten Korps fnf Tage frher ausrckte, die Linie des Hyarotis besetzen, um die Fliehenden aufzufangen, der Lagide Ptolemaios dagegen mit dem dritten Korps drei Tage später ausrcken, um den etwa rckwärts zum Akesines Flchtenden den Weg zu sperren.Knig Poros hatte, nachdem er seine Macht gebrochen, seine Elefanten berwältigt, sein Heer umzingelt und in vlliger Auflsung sah, kämpfend den Tod gesucht zu lange schtzte ihn sein goldener Panzer und die Vorsicht des treuen Tieres, das ihn trug endlich traf burgthann ezelsdorf ein Pfeil seine rechte Schulter zum weiteren Kampfe unfähig, und besorgt, lebendig in des Feindes Hand zu fallen, wandte er sein Tier, aus dem Getmmel zu entkommen.Am anderen Morgen ließ Alexander die Belagerungsarbeiten beginnen es wurde ein doppelter Wall von der Nähe des Sees aus rings um die Mauern bis wieder an den See gefhrt den See selbst umgab eine doppelte Postenlinie es wurden die Schirmdächer und Sturmbcke aufgerichtet, gegen die Mauer zu arbeiten und Bresche zu legen.Nach dieser Rede Alexanders entstand ein langes Schweigen, niemand wagte entgegenzusprechen, niemand beizustimmen umsonst forderte der Knig wiederholt zum Sprechen auf er werde burgthann ezelsdorf auch der entgegengesetzten Meinung Gehr schenken.Selbst von dem Äußerlichen wird nicht Gengendes und Übereinstimmendes angegeben manche der Makedonen sollen Unglaubliches in die Heimat berichtet, es soll Krateros seiner Mutter geschrieben haben bis zum Ganges seien sie vorgedrungen und hätten diesen ungeheuren Strom voll Haifische und brandend wie das Meer gesehen.